Was ist Evolution? (5) – Wie der Durst in die Welt kam

Ein Gastbeitrag von Helmut Pfeifer

Quastenflosser – das lebende Fossil gilt als Übergangsform bei die Eroberung des Festlandes (Foto: Youtube Screenshot)

Im Meer entstand die Zelle, wie Helmut Pfeifer in Teil 4 seiner Evolutionsserie dargestellt hat. Davon ausgehend konnten sich komplexere Lebensformen bilden, die schließlich auch das Land eroberten. Zum Menschen war noch ein weiter Weg, aber die ersten Empfindungen, die auch wir kennen, tauchten nun auf. Lesen Sie in diesem 5. Teil, wie erstmals auf der Erde jemand Durst bekam.

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Was ist Evolution? (4) – von der unbelebten zur belebten Materie

Ein Gasbeitrag von Helmut Pfeifer

Chloroplast – ohne die grünen Organellen wäre die Evolution des Lebens schnell wieder zu Ende gewesen (Foto: Screenshot Youtube)

Während es im 2. Teil von Helmut Pfeifers Serie um die „physikalische Evolution“ und im 3. Teil um die „chemische Evolution“ ging, geht es nun in diesem 4. Teil um das, was man üblicherweise als erstes mit dem Begriff Evolution assoziiert, wenn man diesen Begriff hört: die „biologische Evolution“ oder „Evolution des Lebens“. Begonnen hat es mit der Ur-Zelle.

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Was ist Evolution? (3) – Die Sonne und das Spiel der Moleküle

Ein Gastbeitrag von Helmut Pfeifer

Am Anfang war die Erde wüst und leer – Basalt, jede Menge Vulkanausbrüche und nirgendwo Wasser, so sah es vor 4,5 Milliarden Jahren auf der Erde aus (Bild: youtube-screenshot)

Im letzten Teil seiner Serie erklärte Helmut Pfeifer, wie die Evolution direkt nach dem Urknall einsetzte und so die uns heute bekannten Elemente hervorbrachte. Doch diese physikalische Evolution fand ihre Fortsetzung in der chemischen Evolution bei uns auf der Erde. Lesen Sie, warum sich gerade jene Moleküle bildeten, die heute die Bausteine des Lebens sind.

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Was ist Evolution? (2) – Warum der Sternenstaub überlebte

Ein Gastbeitrag von Helmut Pfeifer

Supernova – ohne Sternenexplosionen kein Leben im Universum
(Bild: Screeshot Youtube)

Evolution erklärt uns die Entstehung des aufrechten Ganges oder die Länge von Giraffenhälsen. Eine Ansicht, die nicht falsch ist, aber von einem eingeschränkten Verständnis von Evolution zeugt. Diese setzte nämlich schon direkt nach dem Urknall ein, lange bevor an die ersten Lebewesen überhaupt zu denken war. Schon jetzt setzten sich stabile Teilchen gegen ihre instabileren „Konkurrenten“ durch. Helmut Pfeifer führt uns im zweiten Teil seiner Serie durch die Geschichte der kosmischen Evolution.

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Was ist Evolution? (1) – Ein neuer Blick auf die Herkunft des Lebens

Ein Gastbeitrag von Helmut Pfeifer

Gott erschafft Adam; Stammbaum des Homo Sapiens – Der Blick auf den Menschen änderte sich durch die Evolution radikal

Gott hat den Menschen in seiner heutigen Gestalt vor 10 000 Jahren erschaffen! Dieser Meinung sind gut 40 Prozent aller US-Amerikaner. Ein Wert, der sich seit den Achtzigern kaum geändert hat. In muslimischen Ländern ist diese Ansicht noch wesentlich weiter verbreitet. Und sogar im säkulareren Deutschland stimmen einer solchen Aussage immerhin noch 20 Prozent zu (Umfrage von 2009).

So zentral der Gedanke der Evolution für die Wissenschaft ist, so unvollständig ist ganz offenbar der Siegeszug dieser Theorie, der erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts seinen Anfang nahm. Wenn es um seine eigene Herkunft geht, ist der Mensch eben empfindlich gegenüber Kränkungen. Doch auch von nichtreligiöser Seite gibt kritische Stimmen zu Abstammungslehre.

Grund genug, der Frage, was Evolution eigentlich meint und wie diese Theorie entstanden ist, genauer nachzugehen. Helmut Pfeifer tut dies in seiner mehrteiligen Reihe. Weiterlesen