Hawking und die größte aller Fragen

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Das Zitat im Februar – Stephen Hawking (Foto: screenshot youtube)

Alles Gute nachträglich, Stephen Hawking, zu Ihrem 75. Geburtstag! Vorstellen muss ich jemanden wie Sie, den es sogar schon als Legofigur gibt, nicht mehr. Und eigentlich wurde zu Ihrem vollendeten Dreivierteljahrhundert schon alles geschrieben, was es über den berühmtesten noch lebenden Wissenschaftler zu sagen gibt – zum Beispiel von dem Wissenschaftsjournalisten Rüdiger Vaas, der Sie schon mehrmals persönlich interviewen durfte. Deshalb hier nur ein paar Zeilen, die speziell diesen Blog und meine Wenigkeit betreffen.

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Skeptiker mit Hang zur Romantik

Axel Stöcker, Blogger

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Moped proudly presents RhabarberkuchenAbsurdität meets Reaktion (?), naja, auf jeden Fall gilt es festzuhalten, dass unsere philosophischen Plaudereien, jährlich im Mittsommer, in einem Ilbesheimer Garten unter dem nächtlichen Sternenhimmel, stets zu den Sternstunden eines jeden Jahres zählen.
Weshalb es mir ein Besonderes ist, an dieser Stelle den Macher des Blogs der Großen Fragen, Señor Axel Stöcker und seine Sicht der Dinge zu präsentieren. Pues entonces, empecemos…

Wofür lassen Sie alles stehen und liegen?

Für ein Stück Rhabarberkuchen mit frischer Schlagsahne

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Hawking und das Leben nach dem Tod

Stephen Hawking

„Ich lebe seit 49 Jahren im Angesicht des baldigen Todes. Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber ich habe es mit dem Sterben auch nicht eilig. Ich habe vorher noch viel vor. Ich betrachte das Gehirn als einen Computer, der aufhört zu funktionieren, wenn seine Bestandteile versagen. Es gibt keinen Himmel und kein Leben nach dem Tod für kaputte Computer. Dies ist ein Märchen für Leute, die Angst vor der Dunkelheit haben.“

Stephen Hawking (*1942)

So äußerte sich der berühmte Physiker und Kosmologe vor genau fünf Jahren in einem Interview mit der englischen Zeitung The Guardian. Eine bekannte deutsche Boulevardzeitung machte daraus die Überschrift: „Der klügste Mensch der Welt glaubt nicht an ein Leben nach dem Tod!“

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Das Zitat im Februar

Liebig

 

 

„Die Wissenschaft fängt eigentlich da an, interessant zu werden, wo sie aufhört.“

Justus von Liebig (1803 – 1873)

 

 

Das Zitat – Leitmotiv dieses Blogs – wird noch bemerkenswerter, wenn man darüber nachdenkt, von wem es kommt. Das Zitat im Februar weiterlesen

Was uns Astrophysiker über das Bewusstsein verraten

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Werden sie heutzutage überhaupt noch gestellt, die großen Fragen? Der letzte „Spiegel“ des vergangenen Jahres legt die Antwort nahe: Ja! „Vom Himmel hoch – Ist Gott ein Irrtum? Und der Mensch nur ein Zufall?“, ist dort auf dem Titelblatt zu lesen. Wenn das mal keine großen Fragen sind! Auch heute noch werden die Menschen immer wieder auf sie zurückgeworfen, sonst würde der um Auflage kämpfende Spiegel sie kaum als Aufmacher nutzen.

Ein Streitgespräch zwischen dem Astrophysiker Ben Moore, der z. Z. an der Universität Zürich den früheren Lehrstuhl von Albert Einstein innehat, und dem habilitierten Theologen Johann Hinrich Claussen, Autor zahlreicher Bücher, sollte Erhellendes dazu beitragen.
Nun wird niemand von der Lektüre des Spiegels ernsthaft eine Beantwortung dieser Fragen erwarten. Aber vielleicht ein vertieftes Verständnis derselben?
Wenn der Mensch ein zufälliges Zusammentreffen von Molekülen ist, dann sind auch seine Empfindungen nur zufällig Produkte des biologischen Apparates Mensch. So ähnlich äußert sich zumindest der Astrophysiker Moore in seinen Büchern – ungeachtet der Tatsache, dass derlei Fragen nicht in sein Fachgebiet fallen.

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